Das Seifenkistenrennen in Lauterbach

Seifenkistenrennen Lauterbach - Der Schänkenbergring

Weit über die Grenzen von Lauterbach ist der „Schänkenbergring“ bereits bekannt. 1998 ging hier das erste Seifenkistenrennen über die Bühne. 10 geräuschlose, schnelle Kisten gingen an den Start. Die Modelle waren teilweise echt robust gebaut. In den letzten Jahren, immer am 2. Septemberwochenende, waren zwischen 25 bis 35 Renn-Teams in Lauterbach dabei. Sie kommen aus der Region um Lauterbach, aber auch aus dem Vogtland, aus Chemnitz, Hohenstein Ernsthal und Thüringen.

Seifenkistenrennen Lauterbach - BoxenstoppIn drei Durchgängen gilt es noch heute gute Zeiten zu fahren. Im zweiten Durchgang muß das Rennteam einen Boxenstopp bewerkstelligen. Dabei muß mit einer Kübelspritze ein 5-Liter-Behälter mit Wasser gefüllt werden. Ist das erledigt gilt es noch ein Rad an einer eigens dafür gefertigten Vorrichtung zu montieren.

In Höhe des „Gasthof Lauterbach“ – hier ist auch der Boxenstopp –  ist eine große Tribüne aufgebaut. Am Rand der gesamten Rennstrecke sind zudem zahlreiche Stehplätze vorhanden. Ein Highlight ist außerdem das Fahrerlager. Mittlerweile hat jedes Team sein eigenes Zelt, Logo und natürlich laufen ab und an auch „Boxenluder“ hier vorbei.

Seifenkistenrennen Lauterbach - Siegerehrung

Als Siegerpodest dienst ein 1.1er Trabant, der in den Landlustfarben erstrahlt. Hier werden die Sieger gebührend gefeiert und Sektkorken knallen gelassen.

Seit 2008 findet das Rennen als Nachtseifenkistenrennen statt. Damit ist man deutschlandweit in eine Vorreiterrolle gegangen, denn kein anderer Verein hat bislang diese Veranstaltung als Nachtrennen deklariert. Die vielen positiven Rückmeldung bestärken uns darin, das Rennen in diesem Rahmen beizubehalten.

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